Der Weg der Schlögl-Eier!

Wie ihr vielleicht schon wisst, stehen wir mit unserem „rundum gut“ – kurz und knackig zusammengefasst für beste Qualität. Mit Sicherheit. Und das, aus gutem Grund. Um in unsere Philosophie einen kleinen Einblick zu bekommen, möchten wir gerne erzählen, was unsere Schlögl-Eier erleben, bis sie unsere Packstelle verlassen. Lasst uns beginnen!

Bei Schlögl-Ei sind Eier 🥚 aus drei Haltungsformen erhältlich: Boden-, Freiland- und Biofreiland-Haltung. Alle Eier, werden von ausgesuchten österreichischen Familienbetrieben – unseren Partner-LandwirtInnen – bezogen und müssen hohen Qualitäts- und Hygienestandards entsprechen. Zertifizierte Kontrollen, wie das AMA-Gütesiegel, garantieren uns und unseren KonsumentInnen beste Qualität. Auch die ausschließliche Fütterung mit Donausonja zählt dazu. 100 % Gentechnik-Frei ist außerdem ein Grundqualitätsmerkmal unserer Eier. Bevor die frischen Eier direkt vom Bauern von uns abgeholt werden, bekommen die kleinen Schätze noch eine Einzelkennzeichnung durch die Betriebsnummer unseres Partnerbetriebes. So ist keine Verwechslung mehr möglich. Das ist fast vergleichbar mit einer Nummerntafel und Zulassung eines Autos… 😀

Da unsere Partner-Betriebe alle in der Region beheimatet sind, können wir auch für kurze Transportwege garantieren. Die Bauern-Eier werden also mit unserer eigenen Schlögl-Ei-LKW-Flotte mit Kühlaufbauten auf hygienischen Mehrwegtransportgebinden zu uns ins Eier-Hauptquartier transportiert.

Doch auch hier bleibt es spannend für die kleinen Schätze. Nach Ankunft müssen sie sich strengen Wareneingangskontrollen stellen und es erfolgt eine genau mengenmäßige Erfassung und Abbildung in der Österreichischen Eierdatenbank (www.eierdatenbank.at). Jedes Ei, das die Packstelle passiert, kann so vom Konsumenten direkt zum Bauern rückverfolgt werden. Es ist also fast vergleichbar mit dem Ausstellen eines Reisepasses und die Einreisekontrolle beim Zoll 😀. Und genauso wie Reisende auf einem Flughafen durch gewisse Kontrollen müssen, müssen es auch unsere Eier. Zuerst nimmt sie der Schmutzdetektor ganz genau unter die Lupe. Dann folgt der Bruch- und Knickdetektor und zuletzt auch noch der Blutdetektor. Diese drei Prüfstationen untersuchen alle Eier bis aufs kleinste Detail und sortieren Eier, die unseren Standards nicht entsprechen, aus.

Alle Eier, die die Prüfstationen bestehen, kommen nun noch in die Oberflächen-Entkeimung. Jetzt sind sie schon fast bereit für die große Verpackungs-Welt. Bevor es aber dazu kommt, erfolgen eine genaue Verwiegung und Bestimmung der Größen bzw. Gewichtsklassen.

Und dann geht die Reise weiter. Die Eier finden in unserer nachhaltigen Verpackung aus recycelten Materialien ihr vorläufiges Zuhause. Auf dem Etikett sind alle wichtigen Daten wie die Packstellennummer und das Mindesthaltbarkeitsdatum angebracht. So verlassen unsere Schützlinge das Schlögl-Ei-Hauptquartier – mit bester Qualität, auf die man sich verlassen kann.

Und dann? Nun ja, dann reisen unsere Schlögl-Eier weiter und warten in den Geschäften auf unsere KundInnen, die sie dann nachhause mitnehmen und auf vielfältigste Weise verarbeiten und genießen können. Mit Sicherheit.

Ja, das war unser erster Einblick. Wir hoffen, wir konnten euch „nah ans Ei“ bringen und freuen uns auf unseren nächsten Beitrag, bei dem wir euch über die neuen Schlögl-Ei-Verpackungen und das Design-Konzept erzählen möchten. Bis dahin wünschen wir euch eine rundum gute Zeit!